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News
28.01.2012
CDU Oberaula ehrt Politik-Urgesteine

Für 40-jährige Mitgliedschaft zeichneten die Christdemokraten in ihrer Mitgliederversammlung Ende Januar drei „Urgesteine“ des Oberaulaer Politikgeschehens aus. Gemeinsam mit dem Kreisgeschäftsführer der CDU Schwalm-Eder, Neukirchens Stadtrat Jürgen Lepper ehrte Vorsitzender Dieter Groß Wilhelm Schwarz aus Hausen sowie Klaus Sohl und Georg Völker aus Oberaula und überreichte eine Urkunde, die neben der Unterschrift des Kreisvorsitzenden Bernd Siebert (MdB aus Gudensberg) auch die der Bundesvorsitzenden, Bundeskanzlerin Angela Merkel, und dem Landesvorsitzenden, Ministerpräsident Volker Bouffier, trägt. Jürgen Lepper heftete den Jubilaren unter dem Beifall der Versammlungsteilnehmer die silberne Nadel der Partei ans Revers.


27.01.2012
Knöllchen-Affäre in Melsungen: Jetzt meldet sich der Bürgermeister zu Wort

Der Melsunger Bürgermeister Dieter Runzheimer hat zur Strafzettel-Affäre mit einer Presseerklärung zu Wort gemeldet, die wir hier im Wortlaut wiedergeben.

Im Juni vergangenen Jahres rief ein Bürger bei mir an, um sich wegen eines gegen ihn ergangenen Ordnungswidrigkeitsverfahren zu beklagen. Bei dem Bürger handelt es sich um einen Mitarbeiter der Ev. Kirchengemeinde, der mir persönlich bekannt ist.

Er schilderte mir folgenden Fall: Bei den Arbeiten auf einer Rasenfläche der Kirchengemeinde habe er einen Anhänger zur Aufnahme des Grasschnittes auf dem Bürgersteig geparkt. Aufgrund dieses Vorgangs sei gegen die Kirchengemeinde als Halter des Fahrzeugs ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet worden.

Der Anrufer fühlte sich ungerecht behandelt, da der Anhänger nur für die Aufnahme des Grasschnittes dort gestanden habe. Ich erklärte ihm, dass das Parken auf dem Bürgersteig verboten sei, dass ich aber, wie ich es immer in solchen Fällen tue, mich bei den Ordnungspolizisten über den Sachverhalt informieren werde und ihn dann nochmal zurückrufe.

Auf meine Nachfrage beim Ordnungsamt erklärte mir der stellvertretende Amtsleiter, nachdem er sich bei einem der Ordnungspolizisten über den Sachverhalt erkundigt hatte, folgendes: „Unsere Ordnungspolizeibeamten haben den Führer des Fahrzeugs an am 24.5.2011 zunächst mündlich ermahnt und ihn aufgefordert, den Anhänger sofort zu entfernen. Und sind dann, nachdem sie einen anderen Bereich kontrolliert hatten, nach etwa zehn Minuten wieder zurückgekommen. Der Anhänger habe noch immer dort auf dem Bürgersteig gestanden. Dann haben sie die Daten aufgenommen und ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.“

Diese Auskunft spiegelte in meinen Augen ein geradezu vorbildliches Verhalten unserer Ordnungspolizisten wider. Daraufhin rief ich den Bürger zurück. Da er mir persönlich bekannt ist, habe ich ihm in aller Deutlichkeit etwa folgendes gesagt: „Herr X. hier nehmen wir überhaupt nichts zurück. Sie wurden ja sogar vorher von meinen Mitarbeitern extra ermahnt und haben dann den Anhänger trotz ausdrücklicher Aufforderung nicht vom Bürgersteig entfernt. Angesichts dieses Sachverhaltes sehe ich überhaupt keine Veranlassung, das Knöllchen zurückzunehmen. Unsere Mitarbeiter haben korrekt gehandelt.“ Daraufhin entgegnete mir der Betroffene etwa wie folgt: „Moment, Herr Runzheimer, die haben mich gar nicht ermahnt. Mit mir hat an diesem Tag kein Ordnungspolizist gesprochen.“ Darauf sagte ich ihm nochmals, dass mir meine Leute gerade das Gegenteil erklärt hätten. Herr X. aber blieb bei seiner Aussage, dass ihn niemand ermahnt habe. Angesichts dieses offensichtlichen Widerspruchs teilte ich Herrn X. mit, dass ich erneut meine Mitarbeiter befragen und ihn anschließend wieder anrufen würde. Nachdem der stellvertretende Amtsleiter nochmal einen der Ordnungspolizisten über den Vorgang befragt hatte, rief mich er mich erneut an und erklärte folgendes: Ja, das stimme, die hätten ihn nicht an dem Tag ermahnt, sondern Herr X. habe „schon mal“,  also zu einem früheren Zeitpunkt, ein Ordnungswidrigkeitsverfahren in ähnlicher Angelegenheit bekommen. Dies sei wohl ein Missverständnis gewesen. Darauf entgegnete ich: „Wie könnt ihr mich denn mit so falschen Informationen in ein Gespräch mit einem Bürger schicken?“

Da ich weder bei diesem noch bei irgendeinem anderen Bürger den Eindruck entstehen lassen will, dass die Stadt Melsungen mit falschen Behauptungen arbeite, um ein Ordnungswidrigkeitsverfahren durchzusetzen, wies ich den stellvertretenden Amtsleiter angesichts der falschen Behauptungen, die wir getroffen hatten, an, das Ordnungswidrigkeitsverfahren einzustellen. Anschließend rief ich erneut den Bürger zurück: Ich bestätigte ihm, dass er tatsächlich nicht an diesem Tag von meinen Mitarbeitern ermahnt worden sei und entschuldigte mich für diese falsche Aussage. Ich teilte ihm mit, dass ich angeordnet habe, das Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen ihn einzustellen, da ich nicht möchte, dass der Eindruck entstehen könnte, die Stadt Melsungen würde mit falschen Behauptungen versuchen, ein Ordnungswidrigkeitsverfahren durchzusetzen. In der Sache ermahnte ich ihn, nicht erneut den Anhänger auf dem Bürgersteig abzustellen und kündigte ihm im Wiederholungsfall ein erneutes Ordnungswidrigkeitsverfahren an.

Soweit der Sachverhalt. Jede und jeder von ihnen mag sich nun selbst ein Urteil darüber machen, ob hier meine Ermessensentscheidung nachzuvollziehen ist und ob ich mich in dieser Angelegenheit korrekt verhalten habe. Ich meine, ich kann meine Entscheidung verantworten. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass ich in den nunmehr sieben Amtsjahren lediglich drei Ordnungswidrigkeitsverfahren selbst eingestellt habe.

Dieser Sachverhalt, den ich gerade geschildert habe, war nicht Gegenstand der heutigen Güteverhandlung und wurde inhaltlich vor dem Arbeitsgericht nicht erörtert.

Wie aber kommt es überhaupt zu dem Arbeitsgerichtsverfahren?

Nachdem ich im vergangenen Jahr, einige Wochen nach oben geschilderten Vorgang, aus meinem Sommerurlaub kam, teilte mir der Amtsleiter des Ordnungsamtes mit, dass sich der Ordnungspolizist entgegen der Anweisung des Amtsleiters geweigert habe, das Verfahren einzustellen, da, und allein das war Gegenstand der arbeitsgerichtlichen Auseinandersetzung, da nach Meinung des Ordnungspolizisten weder ich als Leiter der Ordnungsbehörde, noch der Amtsleiter des Ordnungsamtes berechtigt seien, ein Verfahren einzustellen. Diese, unserer Meinung nach falsche Rechtsauffassung, hat dazu geführt, dass der Ordnungspolizeibeamte die Anweisung seiner Vorgesetzten nicht umgesetzt hat, da er eben der Meinung war, einzig der Ordnungspolizeibeamte selbst sei dazu berechtigt, ein solches Verfahren einzustellen. Es ging also in der arbeitsgerichtlichen Auseinandersetzung um die grundsätzliche Frage, wer ein solches Verfahren einstellen kann.

Im Ergebnis muss man feststellen, dass der Richter des Arbeitsgerichtes, die Rechtsauffassung der Stadt Melsungen teilt.

(Quelle: homberger-anzeiger 27.01.2012)





23.01.2012
„Land stärkt mit dem bundesweit einmaligen Kommunalen Schutzschirm die Handlungsfähigkeit der hessischen Kommunen“ – „Tatkräftiger Beitrag der Regierung Bouffier zur Zukunftssicherung der Kommunen“

„Mit Kommunalen Schutzschirm stärkt die Landesregierung die Handlungsfähigkeit der hessischen Kommunen. Insgesamt 3,2 Milliarden Euro stehen für die Entschuldung von Städten, Gemeinden und Kreisen zur Verfügung. Das ist ein tatkräftiger Beitrag der Regierung von Ministerpräsident Volker Bouffier zur Zukunftssicherung der Kommunen und deutschlandweit einmalig“, begrüßte der Kreisvorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Schwalm-Eder Jürgen Monstadt, die Einigung der Hessischen Landesregierung mit den Kommunalen Spitzenverbänden zur Umsetzung eines Kommunalen Schutzschirms in Höhe von 3,2 Milliarden Euro. 


21.12.2011
Politische Berlin-Reise von H. Mukerjee und S. Lassas

Für die Melsunger CDU Mitglieder Siegbert Lassas und Hagen Mukerjee wurde in der Vorweihnachtszeit vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung ein politisch orientiertes Besuchsprogramm in Berlin organisiert. Und nicht nur für sie. Weitere 48 Teilnehmer aus den Wahlkreisen Schwalm-Eder/Frankenberg und Kassel reisten auf Einladung unseres Bundestagsabgeordneten Bernd Siebert per Bahn für drei Tage in die quirlige deutsche Hauptstadt.

 

Auf dem Programm standen Informationsgespräche in der Landesvertretung Hessen und im Bundesrat, der Besuch einer Plenarsitzung im Deutschen Bundestag samt anschließender Diskussion mit unserem nordhessischen Parlamentarier Bernd Siebert und eine Führung in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Diese Erlebnisse bedürfen der Würdigung in einem ausführlichen Reisebericht. In der nächsten Vorstandssitzung der CDU Melsungen oder auch bei anderer Gelegenheit werden die Inhalte der Informationsgespräche und die Besuchsergebnisse auf Wunsch reflektiert und Fotos gezeigt werden.

 

Neben den eher offiziellen Terminen hatten alle Teilnehmer die Gelegenheit – wenn auch nur begrenzt – die Weltstadt mit ihrem einzigartigen Flair kennenzulernen und "een bissken Berliner Luft zu schnuppern". Dank der guten Berliner Organisation (auch reibungslose innerstädtische Busfahrten) und der vorzüglichen Gesamt-Reisebetreuung durch Frau Veronika Backes (Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten Bernd Siebert) klappte alles bestens. Die Berlin-Besucher waren prima hotelmäßig untergebracht und wurden in ausgewählten Restaurants mit unterschiedlichem Lokalkolorit sehr gut verpflegt. Eine Stadtrundfahrt bei bestem Wetter erschloss die City und ihre Sehenswürdigkeiten.

 

In der relativ kurzen Zeit, darin waren sich alle einig, haben sie eine Menge Eindrücke in die politischen Zusammenhänge und auch in die Arbeitsweise der verantwortlich Handelnden erhalten, respektvoll die Mechanismen in unserer auch durch die Gewaltenteilung gut funktionierenden Demokratie kennengelernt und die wechselvolle Geschichte Deutschlands mit seiner berühmten Hauptstadt Berlin "an der Quelle" erlebt. Hier wurden Steuergelder sinnvoll investiert.

Quelle: CDU Stadtverband Melsungen

Bilder hierzu unter Neuigkeiten





12.12.2011
Jahreshauptversammlung der CDU Ottrau mit Vorstandswahlen
Matthias Wettlaufer zum neuen Vorsitzenden gewählt

Zentraler Punkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung der CDU Ottrau im Gasthaus Günther war die Neuwahl des Vorstandes. Zunächst standen jedoch die jährlichen Berichte aus Fraktion und Partei auf der Tagesordnung. Der Fraktionsvorsitzende, Matthias Wettlaufer, ließ in seinem Bericht die politischen Ereignisse des letzten Jahres Revue passieren. Der Schwerpunkt lag hierbei auf der Analyse der Ergebnisse der Kommunal- und Bürgermeisterwahl. Die zentrale Aufgabe der kommenden Jahre liege darin, die Zukunftsfähigkeit der Gemeinde Ottrau zu erhalten.



12.12.2011
Politische Informationen vor Ort

„Berlin direkt“ erlebten 50 Personen aus den Wahlkreisen Schwalm Eder/Frankenberg und Kassel, die auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Bernd Siebert (CDU) an einer politischen Informationsfahrt in die Bundeshauptstadt teilnahmen. Das vom Bundespresseamt organisierte Programm sah als ersten Punkt einen Besuch in der Hessischen Landesvertretung vor. Bei einem Vortrag erhielt die Gruppe einen Einblick in die Aufgaben und Bedeutung einer Landesvertretung. 



10.12.2011
Jahreshauptversammlung bestätigt Vorstand
CDU Schwarzenborn

Am 18.11.2011 hielt die CDU Schwarzenborn ihre obligatorische Jahreshauptversammlung ab. Man ließ bei dem einen oder anderen kühlen Getränk im Gasthof Eckhardt das vergangene Jahr Revue passieren und hatte außerdem einen neuen Vorstand zu wählen.
Als Gast der Veranstaltung konnte der Kreisvorsitzende Bernd Siebert (MdB) begrüßt werden, welcher die Arbeit der CDU Schwarzenborn lobte und aktuelle politische Ereignisse kommentierte. Er konnte insbesondere verdiente Mitglieder der CDU Schwarzenborn für langjährige Parteizugehörigkeit und gemeinschaftliches Engagement auszeichnen.



08.12.2011
Zustand der Schulbusse im Schwalm Eder-Kreis
CDU Kreistagsfraktion verlangt Aufklärung

Die CDU Kreistagsfraktion ist verwundert über die widersprüchliche Darstellung  zum Thema „ Zustand der Schulbusse“ in der Presse.
 
Die in der HNA vom 08.12.2011 veröffentliche Darstellung der Situation durch Landrat Neupärtl und dem Geschäftsführer der NSE Herrn Stämmler steht im Widerspruch zu der durch die Polizei veranlassten Pressemeldung vom 19.11.2011.



05.12.2011
Bernd Siebert als Bezirksvorsitzender der CDU Kurhessen-Waldeck wiedergewählt

Der bisherige Bezirksvorsitzende ist auch der neue. Bernd Siebert, Bundestagsabgeordneter aus Gudensberg erhielt 59 von 61 (96,7%) der abgegebenen Stimmen der Delegierten des Bezirksparteitages, der im Guxhagener Bürgersaal stattfand. In seinem Bericht nahm Siebert Stellung zu den aktuellen Themen der Bundes- und Landespolitik. Vor allem die wirtschaftliche Entwicklung stand im Fokus seiner Ausführungen: „In Nordhessen haben wir nur noch 5,4% Arbeitslose, in ganz Deutschland sind es 2,7 Millionen. Vor wenigen Jahren waren es noch über 5 Millionen. Diese Entwicklung kommt nicht zufällig, sondern ist Ergebnis christdemokratischer Wirtschaftspolitik. Und hier ist besonders die Europäische Union wichtig für die deutsche Wirtschaftsentwicklung, da über 60% der deutschen Exporte ins europäische Ausland gehen,“ so Siebert.



28.11.2011
Claudia Ulrich folgt Jürgen Monstadt bei der Homberger CDU

Der CDU Stadtverband Homberg (Schwalm-Eder-Kreis) hat während seiner Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Zur neuen Vorsitzenden wählten die Mitglieder mit großer Mehrheit Claudia Ulrich. Ulrich ist seit vielen Jahren im Vorstand der Partei tätig, zuletzt als stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende.
 
Ulrich gab in Ihrer Antrittsrede den Kurs für die zukünftige Arbeit vor. Auch wenn das Kommunalwahlergebnis für die CDU nicht optimal ausgefallen ist, will und wird sich die CDU weiter für die Belange der Homberger Bürger einsetzen und die Politik der Stadt mit gestalten.
 




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